Grund für ihre Zurückhaltung ist ein belastender Vorfall während des "hässlichen" Scheidungsprozesses: Ein Schreiben gegnerischer Anwälte stellte ihre Eignung als Mutter infrage und brachte sogar die Forderung nach alleinigem Sorgerecht ins Spiel. Das hat sie zutiefst erschüttert und wütend gemacht.
Amira gesteht, sie schlucke täglich, um keinen Wirbel zu verursachen. Sie bleibt in Köln, verzichtet vorerst auf Distanz und sorgt dafür, dass für die Kinder "alles weiterläuft" — auch wenn ihr Herz nach Ruhe verlangt.