Das Gespräch berührte auch die Schattenseiten aufwendiger Bühnenmomente: Jinek erinnerte an frühere Verletzungen, darunter eine gebrochene Rippe und eine Gesichtsverletzung. Fischer schilderte, dass es bei einem Stunt einen Fehler gab und es zu einer Blutung kam; zunächst wollte sie weitermachen, entschied sich aber, die Blutung zu stoppen, weil sie kurz darauf erneut kopfüber in der Luft hängen würde.
Nach dem Interview präsentierte sie eine Live-Performance von "Atemlos durch die Nacht" und tanzte am Ende sogar auf dem Studiotisch. Ab Juni startet ihre 360-Grad-Stadion-Tour, für die sie sich mit intensivem Training auf Ausdauer, Kraft und mentale Stärke vorbereitet.